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Gesundheit & Wellness in Bad Driburg

Genießen Sie mit allen Sinnen: die wohltuende Ruhe, die entspannende Wärme, das gesunde Thermalwasser und die anregenden Duftaromen. Ein Besuch in der Driburg Therme ist Erholung für Körper, Geist und Seele. Wir freuen uns auf Sie.

Christiane Seemer

Urlaub im besten Heilbad von NRW

Spüren Sie in Bad Driburg die Heilkraft von Moor und Thermalwasser, machen Sie sich bei Massagen und sanfter Bewegung in der Natur des Teutoburger Walds vom Alltag frei. Genießen Sie frische, gesunde Spezialitäten der Region. Nehmen Sie sich Zeit für sich!

Wohlfühlen und Vital bleiben

Den Körper pflegen, die Seele streicheln ... ehrliche, kompetente und leidenschaftliche Kosmetik aus einem natürlichen und ganzheitlichen Blickwinkel – dafür stehen mein Team und ich!

Anne Rygulla-Farwick

Natürlich entspannt mit Tradition

  • Fürstbischof lässt die Bad Driburger Quellen fassen

    Schon die alten Römer nutzten die Bad Driburger Quellen. Dies belegen archäologische Funde. Seit 1593 finden sich immer wieder konkrete Hinweise auf die gesundheitsfördernde Nutzung der Quellen. Erstmals kartografisch festgehalten wurde der Brunnen im Jahr 1620. Ein gezieltes Interesse an den Mineralquellen setzte jedoch erst nach dem Dreißigjährigen Krieg ein, so dass der Paderborner Fürstbischof die Quellen 1665 fassen ließ.

  • Mineralwasser in aller Welt

    Eine Ledertapete im nahe gelegenen Schloss Vinsebeck zeigt den Transport des in Flaschen abgefüllten Bad Driburger Mineralwassers um das Jahr 1720, das bereits nach „London, Copenhagen, Stockholm, Danzig, Amsterdam, Hamburg, Hannover, Cassel und andere vornehme Stätte in großen Mengen verführet“ wurde.

  • Caspar Heinrich von Sierstorpff begründet das Heilbad

    Seit 1782 sind die Bad Driburger Quellen im Besitz der Familie Graf von Oeynhausen-Sierstorpff. Caspar Heinrich Freiherr von Sierstorpff (1750-1842) übernahm den Gesundbrunnen und die dazugehörigen Anlagen vom Fürstbischoff zu Paderborn per Erbpachtvertrag. Der Bischof hatte wenige Jahre zuvor (1777) als erste Ausbaumaßnahmen ein kleines Badehaus über dem Brunnen errichtet.

  • Friedrich Hölderlin verweilt mehrere Wochen in Bad Driburg

    "Nur Einen Sommer gönnt, ihr Gewaltigen! Und einen Herbst zu reifem Gesange mir, Daß williger mein Herz, vom süßen Spiele gesättiget, dann mir sterbe."

     

    Friedrich Hölderlin schrieb diese Verse in Erinnerung an die glückliche Zeit, die er 1796 mit Susette Gontard, seiner Diotima, im Bad zu Driburg verlebte. Er war unter anderem nach Bad Driburg gereist, da man im späten 18. Jahrhundert davon ausging, dass die Varusschlacht im Jahre 9 n. Chr. bei Bad Driburg stattgefunden hatte. Um an Hölderlins Aufenthalt zu erinnern und das kulturelle Leben vor Ort zu fördern, wurde die „Diotima-Gesellschaft“ im Jahr 2007 von Annabelle Gräfin von Oeynhausen-Sierstorpff gegründet.

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  • "Einen Ort des ländlichen Vergnügens"...

    ...zu schaffen war die Vision von Caspar Heinrich von Sierstorpff. Der Weg dahin gestaltete sich nicht immer einfach: er ließ das sumpfige Gelände rund um die Quelle entwässern und Wege anlegen. Zwischen 1783 und 1786 errichtete er das erste Logierhaus (jetzt Sierstorpff-Haus) und das Armenhaus (das jetzige Verwaltungsgebäude). 1793/94 begann der Bau eines zweiten Bad- und Logierhauses (jetzt Hölderlin-Haus), dem sich 1803 das Wohnhaus Sierstorpffs anschloss. Im Gräflichen Haus wohnen seine Nachkommen bis heute.

  • Kuraufenthalte der Annette von Droste-Hülshoff

    Die Dichterin Annette von Droste-Hülshoff verbrachte in den Jahren 1816, 1818 und 1819 erholsame Kuraufenthalte. Von der Landschaft um Bad Driburg stark beeinflusst, ließ sie sich dazu hinreißen, die berühmte Novelle "Die Judenbuche" zu schreiben. An Annette von Droste-Hülshoff erinnert heute noch das Logierhaus „Droste-Haus“, in dem sich heute Hotelzimmer des "Gräflicher Park Grand Resort" befinden. 

  • Weiterentwicklung des Heilbads

    Aufgrund der politischen Umwälzungen nach 1802 und der französischen Herrschaft bis 1815 konnte das Heilbad erst in den Jahren 1819-1825 komplettiert werden. Es entstanden das dritte Logierhaus und das neue Armenlogierhaus. Aufgrund von Zuschüssen des preußischen Staates konnten in diesem Bauabschnitt erstmals massive Bauten errichtet werden wie 1822 die Brunnen- und Wandelhalle aus Stein. 1824 folgte das sog. Kaffeehaus und 1825 das Moorbadehaus. Neben den insgesamt 16 von Caspar Heinrich von Sierstorpff errichteten Gebäuden wurde in diesen Jahren auch die Parkanlage kontinuierlich weiterentwickelt.

  • Annerkennung als Bad und Heilbad

    Driburg wird 1919 als Bad anerkannt und erhält 1974 die staatliche Anerkennung als Heilbad.

  • Eröffnung der Driburg Therme

    Nach erfolgreicher Thermalbohrung (5.5.1987) wird das neu errichtete Thermalbad "Driburg Therme" eröffnet, das mit dem 32°C warmen staatlich anerkannten Heilwasser gespeist wird. Neben der diversen Innen- und Außenbecken verfügt die Driburg Therme über eine vielfältige Saunalandschaft mit mehreren finnischen Saunen, einem Caldarium, einer Biotopsauna, einer Erdsauna, einem Tepidarium mit Farblichttherapie und zwei römischen Dampfbädern.

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  • Bestes Heilbad in NRW

    Bad Driburg kann sich laut der Studie des „Europäischen Tourismusinstituts Trier“ (ETI) über eine TOP-Platzierung unter den deutschen Heilbädern und Kurorten freuen.

    Das Studienergebnis der länderübergreifenden Kurortanalyse des ETI zeigt, dass der Gast in Bad Driburg eine sehr hohe Gesamtqualität sowie eine ganz besondere Gesundheitskompetenz erwarten kann. Im nationalen Vergleich belegt Bad Driburg unter den Moor- und Mineralheilbädern Platz 8 und im nationalen Vergleich aller Bädersparten Platz 19. In NRW belegt Bad Driburg sogar Platz 1 und ist damit bestes Heilbad in NRW.

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