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Bad Driburg erleben

Sehenswürdigkeiten, Ausflugsziele, Gastronomie, Einzelhandel, Veranstaltungen

Sehen & Erleben

Erkunden Sie das Moor- und Mineralheilbad Bad Driburg mit seinen Sehenswürdigkeiten, Ausflugzielen, gastronomischen Angeboten und Veranstaltungen.

Bad Driburg in Bildern

  • Führung durch den Gräflichen Park
  • Brunnenarkaden
  • VitalWanderWelt
  • Blick vom Kaiser-Karls-Turm

Mein Lieblingsplatz in Bad Driburg

Geschichtlicher Zeitstrahl

  • Archäologische Funde

    bezeugen eine Besiedlung des Driburger Raumes für die Mittlere und Jüngere Steinzeit. Von größerer Bedeutung sind die Funde im Driburger Raum, die eine hohe Kultur in der Bronzezeit belegen.

  • Schlacht im Teutoburger Wald

    Bis zu diesem Jahr, bis zu dieser Schlacht gegen Arminius und seine germanischen Kämpen galten die römischen Legionen in der gesamten, damals bekannten Welt als unbesiegbar. Dieser Ruf war nun ruiniert. Zudem war die vernichtende Niederlage des Feldherren Varus der Anfang vom Ende der römischen Expansion nach Norden und Osten – ein Wendepunkt der Weltgeschichte, der durchaus eines monumentalen Denkmals würdig ist.

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  • Entstehung der Iburg

    Erstmalige Erwähnung findet die heute über der Stadt gelegene Iburg im Jahr 753, als dort der Erzbischof von Köln Hildegar von den Sachsen getötet wurde. Eine volkstümliche Legende ist, dass bei der Eroberung durch Karl den Großen 772 das sächsische Heiligtum der Irminsul im Bereich der Iburg zerstört wurde. Karl der Große schenkte aber 799 die Burg dem Bischof von Paderborn, der auf dem Burggelände die Petruskirche errichtete, die 1231–1256 Archidiakonatskirche war und durch einen größeren Neubau ersetzt wurde, dessen Grundmauern heute noch vorhanden sind.

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  • Gründung des Klosters Corvey

    Der Beginn einer Erfolgsgeschichte: Die Benediktinerabtei, idyllisch an einem Weserbogen gelegen, entwickelte sich rasch zu einem der reichsten Klöster im deutschen Raum. Die Mönche investierten ihr Vermögen gut und bauten Corvey zu einem geistigen und kulturellen Zentrum mit großer Strahlkraft aus.

  • Errichtung des Damenstiftes Heerse

    868 errichtete Bischof Luithard auf Bitten seiner Schwester Walburga, Gründerin und erste Äbtissin, an der Nethequelle ein Damenstift namens Ecclesia Herisiensis, das bald Herisia genannt wurde, schließlich Heerse im heutigen Neuenheerse. Mittelpunkt ist die Stiftskirche, im Volksmund Eggedom genannt. Das hochadelige Damenstift wurde 1803 vom Preußenkönig aufgehoben.

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  • Beginn des Glashandwerks im Driburger Raum

    Die wirtschaftliche Entwicklung Bad Driburgs und weiter Teile des Eggegebirges ist nicht nur eng mit der Glasherstellung, sondern auch mit dem Glashandel verbunden. Mit der Entstehung der ersten Glashütten siedelten sich im 12. Jahrhundert mehrere Glashändler in Bad Driburg an. Die hergestellten Glasgüter wurden zunächst mit Kiepen, dann mit Ziegen-, Esels- und Hundekarren und später mit planbedeckten Pferdefuhrwerken auf monatelangen Reisen durch ganz Europa transportiert.

  • Driburg erhält Stadtrechte

    Nach einer Neugliederung des Bistums Paderborn wird Driburg einer der Archidiakonatssitze und erhält gleichzeitig oder wenig später Stadtrechte. Die Urkunde ist leider verloren gegangen. Aus dieser Zeit stammt auch die erste Münzprägung des sog. Driburger Pfennigs. Eine Urkunde von 1290 bezeugt, dass Driburg zu dieser Zeit bereits Stadtrechte besitzt.

  • Bau der Burg Dringenberg

    Mächtig erhebt sich über dem Tal der Öse, unweit von Bad Driburg, die trutzige Höhenburg Dringenberg. Ihre Erbauung auf dem rund 300 m hohen Bergkegel in den Jahren 1318-1323 verdankt sie dem Paderborner Fürstbischof Bernhard V. zur Lippe. Bis ins 19. Jahrhundert diente Sie als Sommerresidenz der Paderborner Bischöfe.

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  • Geburt Friedrich-Wilhelm Webers

    Der Arzt, Dichter und Politiker Friedrich-Wilhelm Weber wird in Alhausen geboren. Er war bis weit ins 20. Jahrhundert der wohl meist gelesene westfälische Autor. Sein Hauptwerk, das das Epos "Dreizehnlinden" (1878) wurde einer der größten Bucherfolge seiner Zeit. In Webers Elternhaus ist das Webermuseum eingerichtet, das ausführlich über sein Leben und Wirken berichtet und einen Einblick in die Lebens- und Wohnverhältnisse des 19. Jahrhunderts gibt.

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  • Einweihung des Hermannsdenkmals

    Im Alter von 75 Jahren erlebte von Bandel die Einweihung des Heldenstandbilds in Anwesenheit von Kaiser Wilhelm I. und rund 30.000 begeisterten Gästen. 53,46 Meter hoch ist das Hermannsdenkmal – und war damals die höchste Statue der westlichen Welt. Erst elf Jahre später stellte die New Yorker Freiheitsstatue den Rekord ein.

  • Niederlassung der Steyler Missionare und der Rosa Schwestern

    Niederlassung des Missionshauses St. Xaver der Steyler Missionare SVD mit dem Gymnasium St. Xaver (1915) und des Dreifaltigkeitsklosters der "Rosa Schwestern" - Dienerinnen des Hl. Geistes von der ewigen Anbetung (1924)

  • Detailreich nachgebaut

    Der Sommer 1975 detailreich festgehalten - im Modell - das hat die Modellbundesbahn. Die Züge fahren durch täuschend echt wirkende Landschaften. Erleben Sie den Nachbau der Bahnhöfe Bad Driburg und Ottbergen, des Bahnbetriebswerks Ottbergen in der 100m² großen Anlage im alten Güterbahnhof Bad Driburg

     

     

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  • Beginn der städtebaulichen Innenstadt-Umgestaltungsmaßnahmen

    Die Lange Straße ist die zentrale Klammer, die Flaniermeile zwischen Bad Driburger Innenstadt und historischem Stadtkern und dem Gräflichen Park. Das Erscheinungsbild wurde dieser städtebaulichen Bedeutung nicht mehr gerecht, daher wurden von der Stadt Bad Driburg Umbaupläne für die Lange Straße aufgenommen, mit deren Umsetzung 2011 begonnen wurde.

  • Corvey wird als UNESCO-Welterbe anerkannt

    Von Weltrang ist vor allem die künstlerische Ausgestaltung des ältesten erhaltenen Bauwerks: Im Westwerk der Klosterkirche sind die Wandmalereien aus karolingischer Zeit fast vollständig erhalten. Im Ensemble mit Bauwerken und Artefakten aus späteren Epochen geben sie Zeugnis der fast 1200-jährigen Geschichte. Übrigens: Westwerk nannte man den Teil der Kirche, der dem Kaiser vorbehalten blieb. In Corvey wurde es immerhin 24 Mal genutzt.

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