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Wandern

Paderborner Höhenweg - Panoramatour rund um Neuenbeken

Wandern• Teutoburger Wald
  • Missionshaus Paderborn-Neuenbeken
    / Missionshaus Paderborn-Neuenbeken
    Foto:Karl Heinz Schäfer, Tourist Information Paderborn
  • Aussichtspunkt Papenberg bei Paderborn-Neuenbeken
    / Aussichtspunkt Papenberg bei Paderborn-Neuenbeken
    Foto:Karl Heinz Schäfer, Tourist Information Paderborn
  • Picknickbank beim Steinbruch am Hanstein
    / Picknickbank beim Steinbruch am Hanstein
    Foto:Karl Heinz Schäfer, Tourist Information Paderborn
  • Kleiner Viadukt im Dunetal
    / Kleiner Viadukt im Dunetal
    Foto:Karl Heinz Schäfer, Tourist Information Paderborn
  • Höchster Punkt Paderborns
    / Höchster Punkt Paderborns
    Foto:Karl Heinz Schäfer, Tourist Information Paderborn
  • Buche mit den zwei Beinen bei Paderborn-Neuenbeken
    / Buche mit den zwei Beinen bei Paderborn-Neuenbeken
    Foto:Karl Heinz Schäfer, Tourist Information Paderborn
  • Pestfriedhof im Mittelholz bei Paderborn-Neuenbeken
    / Pestfriedhof im Mittelholz bei Paderborn-Neuenbeken
    Foto:Karl Heinz Schäfer, Tourist Information Paderborn
  • Uhden-Mausoleum in Paderborn-Neuenbeken
    / Uhden-Mausoleum in Paderborn-Neuenbeken
    Foto:Karl Heinz Schäfer, Tourist Information Paderborn
  • Uhdenhütte in Paderborn-Neuenbeken
    / Uhdenhütte in Paderborn-Neuenbeken
    Foto:Karl Heinz Schäfer, Tourist Information Paderborn
  • Ehemaliger Steinbruch am Hanstein bei Paderborn-Neuenbeken
    / Ehemaliger Steinbruch am Hanstein bei Paderborn-Neuenbeken
    Foto:Karl Heinz Schäfer, Tourist Information Paderborn
  • Paderborn-Neuenbeken bei Schnee
    / Paderborn-Neuenbeken bei Schnee
    Video:DrKox
  • Katholische Pfarrkirche St. Marien in Paderborn-Neuenbeken
    / Katholische Pfarrkirche St. Marien in Paderborn-Neuenbeken
    Foto:Karl Heinz Schäfer, Tourist Information Paderborn
  • Eingangportal der Pfarrkirche Paderborn-Neuenbeken
    / Eingangportal der Pfarrkirche Paderborn-Neuenbeken
    Foto:Karl Heinz Schäfer, Tourist Information Paderborn
Karte / Paderborner Höhenweg - Panoramatour rund um Neuenbeken
0150300450600mkm2468101214161820Uitkijkpunt Papenberg bij Paderborn-NeuenbekenHet Kleine Viaduct bij Paderborn-Neuenbeken

Qualitätsweg Wanderbares Deutschland
Eindrucksvolle Buchenwälder, kulturhistorische Sehenswürdigkeiten, das romantische Tal der Beke, die höchste Erhebung auf Paderborner Stadtgebiet und immer wieder fantastische Ausblicke - das sind die charakteristischen Merkmale des Paderborner Höhenweges, der seit 2014 mit dem Prädikat "Qualitätsweg Wanderbares Deutschland" ausgezeichnet ist.
Die gut 21 Kilometer lange Panoramatour verläuft beiderseits des Beketals zwischen Neuenbeken und Altenbeken überwiegend auf sehr angenehm zu gehenden Waldwegen. Nur wenige Wegstücke sind gepflastert oder asphaltiert. Dennoch ist die Tour kein leichtes Vergnügen, denn sie geizt nicht gerade mit Höhenmetern: Auf der gesamten Strecke summieren sich diese auf mehr als 450, die es hinauf, aber zum Glück auch wieder hinunter geht.
Doch auch an die Wanderer, die es weniger anstrengend mögen, ist gedacht worden. Sie profitieren von einer Querverbindung, die den Rundweg in eine 14 Kilometer lange Nord- und eine 11 Kilometer lange Südrunde teilt. Beide Rundtouren sind separat ebenfalls im Tourenportal Teuto-Navigator bzw. bei den Outdooractive-Touren aufgeführt.
mittel
21,4km
7:19
454 m
454 m
alle Details
Ausgangspunkt des Paderborner Höhenweges ist das Missionshaus im Zentrum des Ortes Neuenbeken. Sanft, aber kontinuierlich steigt der Weg auf den nächsten vier Kilometern um rund 150 Höhenmeter an und eröffnet dabei immer wieder großartige Weitblicke auf Bad Lippspringe, die Senne und den Teutoburger Wald.
Vorbei an Hindahls Kreuz und der Neuenbekener Hütte geht es alsbald rasch hinunter ins reizvolle Beketal. Nach Überquerung der Beke und der anschließenden Landstraße wird es geheimnisvoll, wenn man eine fast 100 Meter lange Bahnunterführung passiert. Es folgt ein Sattel und bald darauf ist das Dunetal erreicht, das vom Kleinen Viadukt überspannt wird und ebenfalls ein empfehlenswerter Startpunkt für die Wanderung ist.

Erneut sind auf knapp drei Kilometern etwa 150 Höhenmeter zu überwinden, bis die höchste Erhebung Paderborns erreicht ist. Sie liegt etwas versteckt im Wald, aber ein „Gipfelkreuz“ (mit Gipfelbuch!) markiert die Stelle deutlich. Durch das „Mittelholz“ geht es zunächst an der „Buche mit den zwei Beinen“, dann am Pestfriedhof vorbei zurück in Richtung Neuenbeken, immer wieder mit schönen Aussichten auf das Dorf. Vorbei an der ehemaligen Glashütte Uhden und dem Mausoleum der Glasmacherfamilie bleibt nur noch ein kurzer Abstieg, bis der Ausgangspunkt wieder erreicht ist.

Autorentipp

"Qualität im Doppelpack": Erwandern Sie auch den benachbarten Viadukt Wanderweg, der ebenfalls als "Qualitätsweg Wanderbares Deutschland" ausgezeichnet ist. Bei einer Kombination der beiden Wege sind auch Touren für Extremwanderer bis zu 47 Kilometern möglich.

Entdecken Sie die anderen Paderborner Wanderwege: den Alten Pilgerweg, den Paderborner Karstrundweg und die PaderWanderung.

outdooractive.com User
Autor
Karl Heinz Schäfer
Aktualisierung: 21.04.2017

Schwierigkeitmittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
347 m
169 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Rundtour Rundtour
Einkehrmöglichkeit Einkehrmöglichkeit
Qualitätsweg Wanderbares Deutschland Qualitätsweg Wanderbares Deutschland
mit Bahn und Bus erreichbar
aussichtsreich
kulturell / historisch
geologische Highlights
Gipfel-Tour

Ausrüstung

Empfohlen werden Wanderschuhe, Getränke und ggf. Proviant.

Weitere Infos und Links

Tourist Information Paderborn
Marienplatz 2a (Fußgängerzone)
33098 Paderborn
Tel. 05251 882980
E-Mail: tourist-info@paderborn.de
Internet: www.paderborn.de
www.paderborner-hoehenweg.de


Vom Paderborner Höhenweg ist auch eine eigenständige App erhältlich:

App bei iTunes im AppStore

App bei GooglePlay

Start

Missionshaus in Paderborn-Neuenbeken oder Wanderparkplatz im Dunetal (170 m)
Koordinaten:
Geogr. 51.746920 N 8.853840 E
UTM 32U 489909 5732900

Ziel

Missionshaus oder Wanderparkplatz im Dunetal

Wegbeschreibung

1. Etappe: Missionshaus – Aussichtspunkt Papenberg: 2,5 km
Startpunkt unserer Wanderung ist der Eingang des Klosters der Missionsschwestern vom kostbaren Blut. Wir überqueren die Alte Amtsstraße und gehen in die Straße An der Bischofsmühle. Wir überschreiten die Bekebrücke und biegen am Ende des Wegs links ab. Nach etwa 50 Metern zweigt rechts ein Fußweg (Waldlehrpfad) ab, der in einigen Serpentinen den steilen Hang hinaufführt. Oben gehen wir geradeaus weiter bis zum Horner Hellweg. Diesem folgen wir nach rechts. Nach ungefähr 250 Metern, unmittelbar nach dem kleinen Parkplatz mit den Recycling-Containern, steuern wir rechts in einen Wanderpfad hinein. Ein Wegweiser zum Baumhaus zeigt uns hier zusätzlich die Richtung an. An der Gabelung, die wir nach wenigen Metern erreichen, wählen wir die linke Alternative. Unser Wanderweg steigt nun bis zum 224 Meter hohen Ziegenberg leicht an. Nach links haben wir bisweilen gute Ausblicke auf Bad Lippspringe und die Senne. An einer Wegkreuzung halten wir uns geradeaus. Etwas weiter rechts sehen wir das Neuenbekener Baumhaus, das von Schulen zum "Biologieunterricht im Wald" genutzt wird.
Unser Pfad verläuft noch weitere 800 Meter parallel zum asphaltierten Horner Hellweg durch den Wald, bis er schließlich auf diesen mündet. Wir gehen nach rechts weiter. Von links stößt kurz darauf ein von Bad Lippspringe kommender Asphaltweg hinzu. Etwa 100 Meter danach biegen wir rechts ab und erreichen nach wenigen Minuten den Aussichtspunkt Papenberg, von dem aus wir einen weiten Blick über Neuenbeken und Benhausen bis hin nach Paderborn und in die Hellwegebene genießen können. Eine Picknickgarnitur und ein „Waldsofa“ laden hier zu einer Rast ein.

2. Etappe: Aussichtspunkt – Steinbruch Beketal: 5,3 km
Etwa 100 Meter weiter passieren wir eine Schrankenanlage, danach geht der Asphalt- in einen Schotterweg über. An der Gabelung halten wir uns links. Rund 300 Meter danach zweigt rechts ein kurzer Stichweg zu dem kleinen Erdfall am Hanstein ab. Eine Informationstafel am Wegrand markiert die Stelle. Wir folgen dem Waldweg. In einer kleinen Senke stößt spitzwinklig von rechts ein Weg hinzu. Danach steigt der Weg leicht an. Bei der nächsten Verzweigung – hier steht eine Parkbank – halten wir uns links und folgen dem Schotterweg. Nach etwa 300 Metern sehen wir rechts ein eisernes Kreuz auf einem Steinsockel, „Hindahls Kreuz“, sowie eine Informationstafel des Paderborner Höhenwegs. Hier biegen wir rechts ab und wandern etwa 15 Minuten auf diesem Fahrweg, bis wir den topografischen Punkt (TP) Möllenberg erreichen. Ein Schild verrät, dass wir uns auf 334,2 m ü. NN befinden.
Wir biegen rechts ab. Nach etwa 200 Metern zweigt rechts ein Fahrweg ab, wir halten uns hier geradeaus, folgen aber kurz danach der Rechtskurve. Auf dem relativ breiten Forstweg gehen wir nun am Hang entlang bergab. An einer Gabelung wählen wir den rechten Weg, der zunächst auf etwa gleicher Höhe am Hang entlang verläuft. Nachdem wir eine Linkskurve durchwandert sind, erreichen wir eine Gabelung, an der wir uns links halten. Wir gehen bergab. Es folgt ein Linksbogen von fast 180 Grad, dann erreichen wir eine Kreuzung, an der wir rechts abbiegen. Wir wandern durch mehrere Kurven am Hang entlang. Zunächst senkt sich unser Weg, steigt dann aber zwischenzeitlich wieder leicht an und senkt sich anschließend erneut. Bisweilen erkennen wir – wenn die Bäume nicht belaubt sind – auf der anderen Seite des Beketals den kleinen Viadukt. Nach einer 180-Grad-Rechtskurve bringt uns ein gut ausgebauter Splittweg hinab in das Beketal. Auf der linken Seite sehen wir den ehemaligen Steinbruch am Hanstein, wo wir gut die Schichtung des Kalksteinuntergrunds erkennen können. Hier lädt erneut eine Picknickgarnitur zu einer Pause ein.

3. Etappe: Steinbruch Beketal – Dunetal: 3,4 km
Wir ignorieren den rechts abzweigenden Fahrweg und wandern rund 1,3 Kilometer am Waldrand entlang durch das Beketal. Dann biegen wir rechts ab, überschreiten die recht neue Bekebrücke und erreichen die Landstraße, die wir vorsichtig überqueren. Wir steigen die Stufen hinab und gehen nach rechts weiter. Nach knapp 100 Metern zweigen wir links in den mit einer Schranke abgesperrten Schotterweg ab. Wir passieren den langen Bahndammtunnel und biegen etwa 200 Meter danach rechts in den breiten Forstweg ab. Dieser führt zunächst bergauf, dann bergab und endet schließlich im Dunetal. Hier wandern wir in Richtung Duneviadukt und Schutzhütte.

4. Etappe: Dunetal – höchster Punkt Paderborns: 3,7 km
Wir kreuzen den Asphaltweg und folgen dem hinter der Schutzhütte verlaufenden Weg, der uns in einigen Serpentinen den Hang hinaufführt. Rund 50 Höhenmeter gilt es nun zu überwinden. Oben treffen wir auf eine Verzweigung, an der wir zwischen drei weiteren Wegen wählen können.
Nach rechts erreichen wir auf der mit blauen Wegweisern beschilderten Querverbindung nach wenigen Minuten die 2014 errichtete Aussichtsplattform, die uns einen beeindruckenden Blick auf den Viadukt und über das Beketal ermöglicht.
Zur Fortsetzung unserer Wanderung auf dem Hauptweg steuern wir nach links und folgen dem Schotterweg, der annähernd auf gleichem Niveau am Hang entlang verläuft. Nach etwa 10 Minuten treffen wir nach einer Linkskurve auf eine Verzweigung, an der sich uns drei Möglichkeiten bieten. Wir entscheiden uns für den mittleren Weg, der auf etwa gleichem Höhenniveau weiter am Hang entlang verläuft. Nach etwa 250 Metern folgen wir der Rechtskurve und wandern dann leicht ansteigend in ein Seitental des Dunetals hinein. Etwa 100 Meter nach einem Linksbogen kommen wir an eine Gabelung, wo wir uns für den rechten, bergauf führenden Weg entscheiden. An einer T-Kreuzung biegen wir links ab. Wir wandern kontinuierlich bergauf und erreichen eine Anhöhe. Der Buchenwald endet, Fichten begleiten uns nun. Am Ende des Fichtenwalds, an einer T-Kreuzung, halten wir uns rechts. Wir gehen in Richtung der Windräder und erreichen den Waldrand, wo wir eine rot-weiße Schranke und einen Hochsitz sehen. Wo der asphaltierte Weg beginnt, zweigen wir rechts ab und gehen am Waldrand entlang auf einem Grasweg weiter. Nach gut 100 Meter wandern wir gradlinig in den Wald hinein und bleiben für etwa 200 Meter auf dem breiten Forstweg. Dann verlassen wir ihn, indem wir nach links in den Fichtenwald schwenken. Nun können wir bereits das Gipfelkreuz erkennen, das den 347 Meter  über dem Meeresspiegel liegenden höchsten Punkt Paderborns markiert.

5. Etappe: Höchster Punkt – Pestfriedhof: 3,3 km
Nach dem Eintrag in das Gipfelbuch wandern wir zum Waldrand weiter und halten uns dort rechts. Wir treffen auf einen asphaltierten Weg, den wir nach links weitergehen. Nach etwa 200 Metern, vor dem leichten Anstieg, schwenken wir nach rechts in einen Waldweg hinein. Er führt durch den Wald und trifft nach etwa 350 Metern auf einen gut ausgebauten Forstweg, den wir nach links weiterwandern, sofern wir nicht bei der Karl-Hagemeier-Hütte der Eggegebirgsvereinsabteilung Paderborn eine Rast einlegen wollen.
An der T-Kreuzung wenden wir uns nach rechts, biegen aber bereits nach rund 100 Metern wieder links ab. Auf diesem Forstweg wandern wir leicht bergab. An der nächsten Kreuzung, an der eine Bank und ein Stein mit der Aufschrift „Förster Funke Eiche“ stehen, gehen wir nach links.
Knapp 500 Meter weiter kreuzen wir einen breiten asphaltierten Weg. Die hölzernen Wegweiser „Hütte zu der Buche mit den zwei Beinen“ sowie „Pestfriedhof“ geben uns die Richtung an. An einer Wegkreuzung nach etwa 350 Meter halten wir uns geradeaus, ignorieren also den Wegweiser „Pestfriedhof“. Alsbald erreichen wir die „Hütte zu der Buche mit den zwei Beinen“ mit Sitzbänken und Tisch. Die zweibeinige Buche entdecken wir, wenn wir auf dem Weg stehen und in Richtung Hütte blicken, schräg links von der Hütte, etwa 50 Meter vom Weg entfernt.
Wir setzen unsere Wanderung auf dem Waldweg fort, der kurz darauf bergab führt und am Waldrand auf eine T-Kreuzung trifft. Wir gehen auf dem Schotterweg nach rechts weiter. Am Waldrand beschreibt der Schotterweg eine Linkskurve. Hier biegen wir rechts in einen Waldweg ab, sollten aber vorher noch die Aussicht auf Bad Lippspringe, die Senne und den Teutoburger Wald genießen. Dort, wo der Weg eine Rechtskurve macht, halten wir uns leicht links und sehen kurz darauf mehrere Eiben, einige aufrecht stehende Steine sowie links einen Gedenkstein und etwas weiter entfernt ein 4,50 Meter hohes Kreuz aus Eichenholz. Wir haben den Pestfriedhof erreicht, der vor fast 400 Jahren, in der Zeit des Dreißigjährigen Kriegs, hier angelegt wurde.

6. Etappe: Pestfriedhof – Missionshaus: 2,8 km
Wir folgen dem Pfad und gelangen so zu einem Fußweg, den wir nach links weiterwandern. Nach knapp 400 m treffen wir erneut auf den breiten asphaltierten Weg, den wir schräg rechts queren. Wir gehen in einen schmalen Fußweg hinein, der sich durch den Buchenwald schlängelt. Am Waldrand treffen wir auf einen Schotterweg, den wir nach rechts weiterwandern. An dieser Stelle haben wir erneut einen schönen Blick auf Neuenbeken, Benhausen und Bad Lippspringe bis hin zum Teutoburger Wald. Eine Picknickgarnitur bietet sich hier für eine Rast an.
Wir gehen in den Wald hinein und wählen an der Gabelung die linke Alternative. Dieser Schotterweg verläuft zunächst in geringem Abstand parallel zum Waldrand, führt dann in den Wald hinein und beschreibt eine ansteigende Linkskurve. An der Kreuzung, an der ein grüner Hochsitz steht, biegen wir links ab. Wir durchwandern eine langgestreckte Rechtskurve, kurz danach eine Linkskurve. Von Büschen flankiert wandern wir auf einem schönen Weg am Waldrand entlang bergab.
Nach rund 250 Meter sehen wir auf der linken Seite das hölzerne Tor einer Viehweide. Gut 50 Meter danach verlassen wir unseren Weg, indem wir rechts in einen Pfad abbiegen. Nach kurzem Anstieg beschreibt dieser eine 180-Grad-Rechtskurve. Wir gelangen zu einer T-Kreuzung und setzen unsere Tour nach links auf dem Schotterweg fort. Linker Hand befindet sich nun ein Maschendrahtzaun. Etwa 100 Meter vor Ende dieses Weges – vor uns können wir schon eine Eisenbahnbrücke erkennen – zweigen wir bei einem Zaun mit grünen Metallpfählen und der Informationstafel zum Mausoleum nach links in einen Fußweg ab. Wir wandern bergab, folgen der Rechtskurve und erreichen nach wenigen Metern das aus Kalkbruchstein errichtete Mausoleum der Familie Uhden.
Auf einem Schotterpfad wandern wir bergauf, passieren einen Durchlass im Zaun und treffen wieder auf den Weg, von dem wir zum Mausoleum abgebogen sind. Wenn wir hier relativ gradlinig über die Kreuzung hinweg in die Glashüttenstraße gehen, erreichen wir über mit blauen Schildern markierte die Querverbindung des Paderborner Höhenwegs nach wenigen Metern die ehemalige Glashütte Uhden.
Um dem Paderborner Höhenweg zu folgen, wandern wir jedoch durch die Bahnunterführung, halten uns an der T-Kreuzung links und folgen der Straße Buchholz bergab bis zur Hauptstraße, dem Hildesheimer Hellweg. Dort steuern wir geradeaus in die Alte Amtsstraße hinein. Auf der linken Seite sehen wir bereits die Gebäude des Klosters der Missionsschwestern und erreichen kurz darauf unseren Ausgangspunkt.

Zuweg vom Gut Redingerhof [1,2 km]
Vom Parkplatz beim Gut Redingerhof wandern wir an der Informationstafel des Paderborner Höhenwegs vorbei auf dem Wirtschaftsweg in östliche Richtung. Nach rund 500 Metern biegen wir rechts ab in einen roten Splittweg. Bei den Häusern treffen wir auf die Weringhusener Straße. Wir halten uns an der kurz danach folgenden Kreuzung (Bekscher Berg) geradeaus. Die Weringhusener Straße endet am Horner Hellweg, den wir nach links weiterwandern. Nach wenigen Metern stößt der Paderborner Höhenweg von rechts auf den Horner Hellweg.

Öffentliche Verkehrsmittel:

Diese Tour ist gut mit Bahn und Bus erreichbar.

Die Stadtbus-Linie 8 (PaderSprinter) verkehrt zwischen Paderborn und Neuenbeken, die Zielhaltestelle ist "Klostergarten".
Die Regionalbuslinie R31 verbindet Neuenbeken mit Paderborn und Altenbeken. Zielhaltestellen sind "Buchholz" für den Ausgangspunkt Missionshaus bzw. "Kleiner Viadukt" für den Ausgangspunkt Dunetal.
Der Naturerbe-Bus R32 verbindet Neuenbeken mit Altenbeken und Bad Lippspringe. Zielhaltestellen sind "Klostergarten" oder "Kleiner Viadukt".

Weitere Informationen zur Anreise mit dem Stadtbus gibt es unter www.padersprinter.de oder telefonisch unter 05251 6997222.
Weitere Informationen zur Anreise mit dem Regionalbus gibt es unter www.fahr-mit.de oder telefonisch unter 05251 2930400

Anfahrt:

Autobahn A 33 bis Ausfahrt Pad.-Zentrum, dann B 64 in Richtung Bad Driburg bis Ausfahrt Neuenbeken. Links abbiegen in die Kreisstraße 1 (K1) Richtung Neuenbeken.
Ausgangspunkt Missionshaus: Dem Straßenverlauf folgen, in Neuenbeken rechts in den Hildesheimer Hellweg abbiegen, dann links in die Alte Amtsstraße.
Ausgangspunkt Dunetal: Dem Straßenverlauf folgen, in Neuenbeken rechts in den Hildesheimer Hellweg abbiegen. Nun etwa 2 Kilometer auf der L 755 fahren, dann rechts in den asphaltierten Weg Dune abbiegen.

Parken:

Parkmöglichkeiten für Pkw bestehen in der Alten Amtsstraße nahe dem Missionshaus (Zieladresse für das Navi: Alte Amtsstraße 64, 33100 Paderborn) sowie auf den Wanderparkplätzen beim Dune-Viadukt (Zieladresse für das Navi: Dune 1, 33100 Paderborn).


Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Taschenbuch "Die schönsten Wanderungen im Paderborner Land und Eggegebirge" mit 20 interessanten Rundtouren durch die heimische Region (200 Seiten). Erhältlich zum Preis von 12,95 Euro bei der Tourist Information Paderborn, im Buchhandel (ISBN: 978-3-9809507-6-3) sowie - versandkostenfrei - beim HEFT-Zeitschriftenverlag (Tel. 05251 62624, mail@heft.de).Broschüre "Die schönsten Paderborner Wanderungen" mit 10 Rundtouren in und um Paderborn (60 Seiten). Erhältlich zum Preis von 4,80 Euro bei der Tourist Information Paderborn, im Paderborner Buchhandel sowie beim HEFT-Zeitschriftenverlag (Tel. 05251 62624, mail@heft.de).

Kartenempfehlungen des Autors

Wanderkarte "Viadukt Wanderweg - Paderborner Höhenweg" aus dem Publicpress-Verlag (ISBN: 978-3-89920-636-4). Preis: 3,95 Euro; erhältlich im Buchhandel sowie bei den Tourist Informationen Paderborn und Altenbeken.

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Schwierigkeitmittel
Strecke21,4 km
Dauer7:19 Std.
Aufstieg454 m
Abstieg454 m

Eigenschaften

mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit

Statistik

: Std.
 km
 m
 m
Höchster Punkt
 m
Tiefster Punkt
 m
Höhenprofil anzeigen Höhenprofil verbergen
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Wanderregion in Zahlen

  • 1
    Top Trail of Germany
  • 4
    VitalWanderWeltWege
  • 5
    zertifizierte Qualitätswanderwege
  • 8
    Nordic Walking Strecken
  • 547
    Wanderwege insgesamt im TEUTO_Navigator
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